In der Neu-Ulmer Zeitung vom 13.02.2026 erschien ein Interview mit dem Roggenburger Bürgermeisterkandidaten Manuel Korn. Nachfolgend geben wir dieses Interview wieder, das von Sebastian Mayr geführt wurde.
Warum sollen die Bürgerinnen und Bürger Sie wählen?
MANUEL KORN: Weil ich Roggenburg pragmatisch, bürgernah und zukunftsorientiert weiterentwickeln möchte. Ich stehe für Verlässlichkeit, klare Prioritäten, Bürgerbeteiligung und konkrete Lösungen statt leerer Versprechen.
Drei Themen, für die Sie sich besonders einsetzen wollen:
MANUEL KORN: Eine familien- und generationengerechte Gemeinde, moderne und sichere Infrastruktur sowie eine aktive Wirtschaftspolitik zur Stärkung der Gemeindefinanzen und zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort.
Was fehlt heute in Ihrem Ort?
MANUEL KORN: Viele Bürgerinnen und Bürger spüren es täglich: In manchen Ortsteilen fehlt guter Mobilfunk, unsere Feuerwehren brauchen moderne Rahmenbedingungen und die Infrastruktur muss mit der Zeit gehen. Zudem fehlen Gewerbegebiete für Arbeit und stabile Gemeindefinanzen.
Worauf freuen Sie sich in den kommenden sechs Jahren?
MANUEL KORN: Auf die gemeinsame Gestaltung eines lebenswerten Roggenburg, sichtbare Verbesserungen für Familien, Vereine und Ehrenamt sowie eine offene, konstruktive Zusammenarbeit mit Gemeinderat, Verwaltung und Bürgerschaft.
Worauf würden Sie in dieser Zeit lieber verzichten?
MANUEL KORN: Auf Stillstand, unnötige Bürokratie, endlose Prüfungen ohne Umsetzung und Entscheidungen über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg.
Zur Person: Manuel Korn
- 28 Jahre
- Verheiratet
- Hobbys: Futtermittelhandel, Nebenerwerbslandwirt, gelegentliches Reisen
- Ausbildung und Beruf: Kaufmann im Verkehrsservice
- Politische Aktivitäten und Ehrenämter: Initiator der Petition und des Bürgerbegehrens zur Abfallentsorgung im Landkreis Neu-Ulm, Truppmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Schießen, Mitglied im Gewerbeverein Roggenburg, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender der SPD Weißenhorn