Der Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid besuchte kürzlich die seit über zwei Jahren geschlossene Kleinschwimmhalle in Weißenhorn, um sich persönlich ein Bild vom aktuellen Zustand zu machen.
Anlass des Besuchs war die Bewerbung der Stadtverwaltung um das neue Förderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ auf Antrag der SPD-Stadtratsfraktion Weißenhorn. Ziel ist es, Mittel aus dem Bundesförderprogramm zur Sanierung der Kleinschwimmhalle zu erhalten.
Die SPD-Stadtratsfraktion wurde auf das Förderprogramm durch Bundesbauministerin Verena Hubertz aufmerksam gemacht und ergriff umgehend die Initiative. Christoph Schmid erhielt die Antragsunterlagen von der SPD-Stadtratsfraktion und leitete diese direkt an den zuständigen Kollegen im Haushaltsausschuss weiter mit der Bitte um Unterstützung für die Stadt Weißenhorn. In den kommenden Wochen wird über die Vergabe der Fördermittel entschieden.
Christoph Schmid, der als Bundestagsabgeordneter für Weißenhorn zuständig ist und als ehemaliger Bürgermeister die Herausforderungen der Kommunen kennt, betonte die Bedeutung der Sanierung. Stadtbaumeisterin Claudia Graf-Rembold gab einen umfassenden Überblick über die notwendigen Arbeiten. Im Beisein von Silvia Janjanin, Rektorin der Grundschule Süd und Stadträtin, der Stadtratskandidatin Daniela Halusa sowie Herbert Richter, SPD-Fraktionsvorsitzender im Weißenhorner Stadtrat, fand ein intensiver Austausch über die kommunalen Herausforderungen statt.
„Die Sanierung der Kleinschwimmhalle ist ein wichtiger Schritt für die Lebensqualität in Weißenhorn und unterstützt die kommunale Infrastruktur nachhaltig“, so Christoph Schmid. „Ich setze mich dafür ein, dass die Stadt die nötigen Fördermittel erhält, um dieses Projekt erfolgreich umzusetzen."
Herbert Richter ergänzte, dass es für die Stadtgesellschaft sehr wichtig sei, dass die Kleinschwimmhalle schnellstmöglich saniert und wieder eröffnet werden könne. „Für Schwimmunterricht, Vereinsarbeit und unsere Wasserwacht ist es eine absolut notwendige Einrichtung.“